‚Offene Bühne‘ im RESTAURANT LANDHAUS – 14. Okt. 2021

DANKE @THOMAS FUCHS FÜR TEXT UND BILDER!

23. Offene Bühne Musikerstammtisch – Hohenwestedt – Hotel Landhaus – 14.10.2021

Uli begann mit den Worten: Bevor hier Musik gemacht wird, können wir (Sour Mash) auch noch was machen. Also legten die Beiden los und begeisterten wieder einmal mit Songs aus dem Bluegrass- Universum und heimsten sich dafür viel Applaus ein.

2gether war heute gewachsen: 3gether oder einfach 2gether+1. Egal. Mitgebracht hatten die Drei Liedgut von der See. „Land in Sicht“ erklang von der Bühne ebenso wie „Santiano“ oder ein 400 Jahre altes, englisches Sauflied.

Etelka coverte gekonnt einen Song von der 1969 tödlich verunfallten Alexandra: „Der Traum vom Fliegen“ war ein wunderschöner Einstand. Dann kam Sonja dazu und performte mit Etelka zusammen einen Song. Etelka ging, Frank B. kam hinzu und es gab etwas von Norah Jones: “Lone Star“ wurde zu einem Fest für die Ohren. Frank ergatterte sich Szenenapplaus für sein Gitarrensolo. Und womit? Mit Recht. Einfach klasse. Sonja ging und Frank B. performte gekonnt ein Lied von Georg Danzer mit österreichischem Dialekt. Klasse. Zum Schluß dann noch das überaus beliebte: Ist den kein „Takatakatakatakataka da?“

Die Heiderosen waren auch endlich ´mal wieder am Start. Heute hatten sie sich ´mal etwas ganz Anderes überlegt: Eine Reise von Irland in die USA. Los ging es mit wunderschönem keltischen Liedgut. In den USA angekommen gab es unter anderen „Puff the magic dragon“. Dieser Song von Peter, Paul and Mary erschien 1963.

„Ik glöv nu ward dat Harvst“ brachte Uta zu Gehör. Sie begleitete sich dazu auf einer echten Minigitarre. Ein toller Song zum Mitsingen, was auch reichlich getan wurde.

Duology of voice plus Leon hieß der nächste Act. Wunderschöne Folksongs und eine Ehrung für den vor ein paar Tagen verstorbenen Paddy Molony – „ City Of Chicago“ performte Olaf Jacobsen einfach großartig.

Dann kam der zweite Frank. Ohne Begleitung gab es auch einen Titel von Georg Danzer: „Ich hab sexappeal“. Zugabenrufe aus dem Auditorium veranlaßte ihn, noch ein „Du“ von Peter Maffay nachzulegen. Klasse.

Dann trafen sich Markus und Leon auf der Bühne und es gab ein tolles „Land of Green“ und zwei irische Intrumentals.

Während der Session, bei der sich immer wieder neue Formationen bildeten, konnte man u.v.a. Songs ein „Glory Land“ und ein „Midnight special“ auf die Trommelfälle wirken lassen.

Am Rande:

Das Licht war sehr schwierig, der Sound gut ausgesteuert von Karl-Dieter. Danke dafür.

Überhaupt: Wo wir ´mal beim Danke sagen sind, kann man das gleich einmal für alle tun. Gabi und Uli fürs Machen, Karl-Dieter für den immer guten Sound. Aber danken muß man auch allen Teilnehmern, ohne die das Ganze nicht möglich wäre. Verneigung.

Das Team vom Landhaus hatte wieder eine kleine Karte am Start. Der Service wie immer gut. Auch dafür mal ein Danke und an die Eigner dafür, daß sie immer wieder den Saal zur Verfügung stellen.